Gemeinsames „Iftar“ der 9c

Am 02.03.2026 hat die Klasse 9c gemeinsam das Fasten gebrochen. Dafür besuchten wir ein türkisches Restaurant in der Südstadt, um dort das sogenannte Iftar – die Mahlzeit nach Sonnenuntergang im Ramadan – zusammen zu erleben.
Die Teilnahme stand allen Schüler*innen offen und ermöglichte es ihnen, eine wichtige Tradition dieser besonderen Zeit kennenzulernen.


Für die Klasse war es eine schöne und besondere Erfahrung. Das gemeinsame Iftar hat nicht nur Einblicke in eine religiöse Tradition gegeben, sondern auch das Miteinander innerhalb der Klasse gestärkt.

Klassenfahrt der 7a nach Bad Honnef – Hoch hinaus auf den Drachenfels!

Die Klasse 7a verbrachte ihre diesjährige Klassenfahrt in Bad Honnef – und das bei bestem Wetter! Gleich am ersten Tag ging es sportlich los: Viele Kilometer zu Fuß standen auf dem Programm, belohnt mit einer Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Drachenfels und einem atemberaubenden Panorama über das Rheintal. Am nächsten Tag stand das Miteinander im Mittelpunkt: Beim Teambuilding-Workshop spielten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam und beschäftigten sich mit dem Thema Achtsamkeit. Abends wurde dann getanzt, gelacht und gefeiert: Der Discoabend war ein voller Erfolg! Auch wenn die Nächte für Schüler und Lehrer eher kurz ausfielen, bleiben jede Menge schöner Erinnerungen an eine rundum gelungene Klassenfahrt.

Gemeinsames Fastenbrechen der 10B!

Von: Ryuji Z., Klasse 10b

Am 03.03.2026 hat die Klasse 10B ein gemeinsames Fastenbrechen im Restaurant XIAO am Rudolfplatz veranstaltet. Gemeinsam haben wir den Abend sowie das Essen genossen und die religiösen Hintergründe unserer Mitschüler wahrgenommen, sodass am Ende jeder den Abend genießen konnte.

Allen Mitschülern der Klasse 10B stand es offen, teilzunehmen und sich mit der Klasse zu vergnügen. Dieser Abend hat unsere Gemeinschaft und die Verbindung untereinander gestärkt.

Es war ein erlebnisvoller Abend, der unsere Gemeinschaft sowie die Verbindung untereinander nur noch verbessert hat. Hoffentlich können solche Erlebnisse öfter stattfinden.

Gemeinsam in kultureller Vielfalt

Heute hat die Klasse 8a ein offenes gemeinsames Fastenbrechen an der Keupstraße veranstaltet. In einer warmen und herzlichen Atmosphäre konnten wir gemeinsam die Traditionen und religiösen Hintergründe unserer Mitschülerinnen und Mitschüler kennenlernen und wertschätzen.

Die Teilnahme war freiwillig und stand allen offen, unabhängig davon, ob jemand selbst fastet oder nicht. Gerade diese Offenheit machte den Abend so besonders: Respekt, Neugier und Gemeinschaft standen im Mittelpunkt.

Es war ein schöner Moment des Miteinanders, der gezeigt hat, wie bereichernd kulturelle Vielfalt sein kann, und wie wichtig es ist, besondere Anlässe gemeinsam zu erleben und zu teilen.

„Elly Kamelly“: Kamelle und Alaaf!

Am Karnevalsdienstag, 17. Februar 2026, war es nach mehrjähriger Abstinenz endlich wieder soweit: Die Elly-Heuss-Knapp Realschule zog jeck durch Mülheim. Mit großer Freude und närrischem Elan nahmen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Eltern beim Mülheimer Veedelszoch teil.

Unter dem Motto „Elly Kamelly“ zog die bunte Gruppe durch die Straßen von Köln-Mülheim. Monatelange Vorbereitungen zahlten sich mehr als aus. Die selbst gestalteten Kostüme stellten bunte Bon-Bons, verlockende Süßigkeiten und andere „Kamelle“ dar – kreativ, farbenfroh und mit viel Liebe zum Detail gebastelt. Sie waren der sichtbare Ausdruck der kunterbunten Schule und sorgten bereits beim Aufstellen für neugierige Blicke.

Um 14.15 Uhr versammelte sich die große Gruppe am Startpunkt des Zuges. Insgesamt nahmen mehr als 100 Kinder der Schule teil – darunter drei komplette 5. Klassen, die Vorbereitungsklasse (VK) sowie viele weitere Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen. Angeführt von Schulleiterin Dr. Drewniok und begleitet von rund 20 Lehrkräften, die tatkräftig unterstützten, die Kammelle-Beutel nachfüllten und selbstverständlich ebenfalls kostümiert den gesamten Zoch mitzogen.

Das Wetter zeigte sich deutlich freundlicher als zunächst befürchtet: Trotz vorsorglich eingepackter Regen-Capes blieb es fast durchgehend trocken. Der traditionsreiche Veedelszoch führte über mehrere Kilometer durch die Straßen des Veedels und wurde von zahlreichen Jecken am Straßenrand begeistert begleitet. Die Schülerinnen und Schüler waren während des gesamten Fußmarsches mit großer Begeisterung dabei: Sie warfen Kamelle in die Menge, riefen laut „Alaaf!“ und „Kamelle!“, tanzten und strahlten über das ganze Gesicht. Besonders beeindruckend war, wie souverän und fröhlich die Kinder den langen Weg meisterten – die gute Laune hielt (zumindest bei den meisten) bis zum Schluss. Zwar dauerte der Zug am Ende fast eine halbe Stunde länger als geplant, doch die Stimmung blieb jeck. Gegen 17 Uhr erreichte die Gruppe wieder die Schule.

Für die Schulgemeinschaft war dieser Tag ein echtes Highlight der Karnevalssession. Viele Kinder sagten am Ende begeistert, dass sie im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein möchten. „Elly Kamelly“ – das war Tradition, gelebter Teamgeist, Kreativität und pure Freude am gemeinsamen Feiern!

Zeichen der Erinnerung: Gedenktafel der 10b zum Anschlag in Hanau

Im Fach Praktische Philosophie hat sich die Klasse 10b im Rahmen der Unterrichtsreihe „Verantwortung“ intensiv mit Konflikten zwischen Menschen und Gruppen beschäftigt. Dabei standen insbesondere die Verletzung von Würde, Respekt und Gleichheit sowie moralische Fehlhaltungen wie Hass, Diskriminierung und Rassismus im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinander und diskutierten Fragen nach Gerechtigkeit und persönlicher Verantwortung in Konfliktsituationen.

Anhand des Themas Hanau wurde die Problematik konkret und anschaulich vertieft. Die Klasse beschäftigte sich mit den Hintergründen der Ereignisse und reflektierte die gesellschaftlichen Folgen von Ausgrenzung und rassistischem Denken. Dabei entstanden persönliche Gedanken, Beiträge und Gestaltungsideen, die die klare Haltung der Schülerinnen und Schüler gegen Hass und Diskriminierung deutlich machen.

Passend zum Gedenktag am 19. Februar gestaltete die Klasse eine Gedenktafel, die im Foyer der Elly-Heuss-Knapp-Realschule angebracht wurde. Mit dieser Tafel möchte die 10b den Opfern Respekt erweisen und zugleich ein sichtbares Zeichen für Menschlichkeit, Toleranz und Zusammenhalt setzen.

Klasse 7b im 7th Space Köln

Die Klasse 7b erlebte einen aufregenden Ausflug in den 7th Space Köln! 😃

Neben den Virtual-Reality-Missionen und Escape-Room-Abenteuern hatten die Schülerinnen und Schüler viel Spaß beim Mini-Golf und Billiard. Gemeinsam meisterten sie spannende Missionen, knobelten an Rätseln und erlebten dabei neue Herausforderungen – Teamgeist und Zusammenhalt standen immer im Mittelpunkt.

Ein abwechslungsreicher Tag voller Action, Spaß und neuer Erfahrungen, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Klassenfahrt der 6b in Obereimer, Arnsberg

Die Klasse 6b verbrachte vom 26.01.-30.01. eine Schulwoche im Jugendwaldheim in  Obereimer (Arnsberg) mit Herrn Knop, Herrn König und Frau Neander. 

Das Wetter ermöglichte es der Klasse in das Winterwonderland des Arnsberger Waldes einzutauchen.

Einige Kinder fuhren zum ersten Mal Schlitten und entdeckten dabei ihre bisher versteckten Talente. 

Bei der Waldralley konnte die Klasse den Wald auf eine besondere Weise entdecken. 

Für die meisten war es jedoch das erste Mal, ihren persönlichen „Powerstick“ mit einem Lötkolben zu individualisieren. 

An einem Straßenstück wurden Bäume gefällt, was den Kindern ebenfalls viel Freude bereitete.

Neben einem Beautyabend mit Gesichtsmasken wurden abends viele verschiedene Spiele gespielt. Es wurde viel gelacht und die Klasse hatte eine schöne Zeit.

Den letzten Abend ließ die Klasse bei einem Lagerfeuer mit Stockbrot ausklingen.

Teilnahme am Kölner Jugend- und Schülergedenktag 2026

Am gestrigen Tag nahm unsere Schule mit den Klassen 6a und 7a am 30. Kölner Jugend- und Schülergedenktag im Gymnasium Deutz teil. Die Veranstaltung war für alle Beteiligten sehr bewegend, aufschlussreich und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit der Erinnerungskultur und der Bedeutung von Gedenken im Rahmen des Holocausts auseinanderzusetzen.

Das abwechslungsreiche Programm wurde von Kölner Schülerinnen und Schülern gestaltet, die sich auf eindrucksvolle Weise mit historischen und aktuellen Fragestellungen bzgl. Rassismus, Diskriminierung und Frieden beschäftigten. In Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven wurde deutlich, wie wichtig Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auch für junge Menschen sind. Die authentische Gestaltung durch Gleichaltrige machte die Inhalte besonders eindrücklich.

Begleitet wurde die Veranstaltung unter anderem von der Bürgermeisterin Maria Helmis-Arend, dem Vorsitzenden der Synagogen-Gemeinde Dr. Rado sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksregierung Köln, was die Bedeutung des Gedenktages zusätzlich unterstrich. Für unsere Schülerinnen und Schüler war der Besuch eine wertvolle Erfahrung, die zum Nachdenken anregte und noch lange nachwirken wird.