Am gestrigen Tag nahm unsere Schule mit den Klassen 6a und 7a am 30. Kölner Jugend- und Schülergedenktag im Gymnasium Deutz teil. Die Veranstaltung war für alle Beteiligten sehr bewegend, aufschlussreich und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit der Erinnerungskultur und der Bedeutung von Gedenken im Rahmen des Holocausts auseinanderzusetzen.
Das abwechslungsreiche Programm wurde von Kölner Schülerinnen und Schülern gestaltet, die sich auf eindrucksvolle Weise mit historischen und aktuellen Fragestellungen bzgl. Rassismus, Diskriminierung und Frieden beschäftigten. In Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven wurde deutlich, wie wichtig Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auch für junge Menschen sind. Die authentische Gestaltung durch Gleichaltrige machte die Inhalte besonders eindrücklich.
Begleitet wurde die Veranstaltung unter anderem von der Bürgermeisterin Maria Helmis-Arend, dem Vorsitzenden der Synagogen-Gemeinde Dr. Rado sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksregierung Köln, was die Bedeutung des Gedenktages zusätzlich unterstrich. Für unsere Schülerinnen und Schüler war der Besuch eine wertvolle Erfahrung, die zum Nachdenken anregte und noch lange nachwirken wird.






